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In 15 Days raubt eine dreiköpfige Aktivistengruppe in akribisch vorbereiteten Coups wertvolle Gemälde aus den bestbewachten Museen der Welt, um sie dann an anonyme Auftraggeber zu verkaufen. Die Millionenerlöse spendet die Gruppe in Robin-Hood-Manier für wohltätige Zwecke. Ihre Einbrüche empfinden sie nicht als Straftaten - ihr Ziel ist es, den Reichtum exzentrischer Kunstsammler an Bedürftige zu verteilen. Unterdessen hat Interpolagent Jack Stern einen Mordfall zu lösen. Außenminister Henston ist völlig überraschend an seinem Schreibtisch zusammengebrochen und am Folgetag verstorben. Mord kann bei einem Regierungsmitglied nicht ausgeschlossen werden.
Die Story
Die Idee ist so simpel wie genial: Bei Nacht und Nebel brechen sie unbemerkt in Kunstgalerien und Museen ein.
Dort vertauschen sie die unbezahlbaren Originale gegen wertlose Kopien, die ihr alter Freund Professor McBride anfertigt. Ihr Diebesgut verkaufen sie dann unter der Hand an zwielichtige und exzentrische Kunstsammler. Der märchenhafte Erlös aus diesen diskreten Geschäften fließt schließlich als anonyme Spende in die Kassen von Hilfsorganisationen und Entwicklungshilfeprojekten.
Zu Spielbeginn befinden sich die drei Kunstdiebe in ausgelassener Stimmung – ihr letzter Raubzug in Johannesburg, Südafrika, war ein voller Erfolg und außerdem hat Cathryn Geburtstag.
Mike und Bernard haben sich eine besondere Überraschung für sie ausgedacht…
Mehr Informationen gibt es hier:
15 Days
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